Ausbildung

Der Volksmund sagt: „Das Handwerk hat goldenen Boden“. Was bedeutet das eigentlich?

Wer einen Handwerksberuf erlernt, der hat eine gründliche und solide Basis für seinen gesamten Berufsweg gelegt.
Das gilt bei uns sowohl für den Beruf des Estrich- als auch des Bodenlegers. Vielseitigkeit ist Trumpf, denn keine Baustelle ist wie die andere. Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf uns.

Diese Herausforderungen meistern wir im Team.
Morgens wird immer der Tagesplan besprochen. Jeder weiß dann, was er zu tun hat und wofür er die Verantwortung übernimmt.
Und wenn es mal irgendwo „klemmt“, wird schnell geholfen, denn lange Entscheidungswege kennen wir in unserem Betrieb nicht.

Wenn Sie beruflich nach neuen Herausforderungen suchen, dann melden Sie sich doch einfach mal zu einem unverbindlichen Kennen-Lern-Gespräch. Motivierte neue Kollegen sind bei uns immer herzlich willkommen.
Das gilt auch für leistungswillige Schulabgänger, die nach einer Ausbildungsstelle suchen. Auch hier gilt: Herzlich willkommen in einem tollen Team. In einem Unternehmen, das faire Löhne zahlt und überall dort unterstützt, wo es nötig ist.

Die ehemaligen Azubis Artem Kuryschev (Estrichleger) und Daniel Estrella Ferreira (Parkettleger) haben 2018 erfolgreich ihre Prüfungen abgelegt. Clemens Baader (Parkettleger) ist 2017 hinzugekommen. Alle drei erzählen über die Ausbildung bei Köhler Fußbodenbau.

Hallo Ihr Drei, ihr seid alle in der Ausbildung bei Köhler Fußbodenbau. Was gefällt euch an Eurer Ausbildung besonders?
Artem: Die Arbeit macht mir viel Spaß.
Daniel und Clemens: Da stimmen wir voll zu. Außerdem sind die Kollegen sehr nett und die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.

Warum habt ihr euch für diese Ausbildung entschieden?
Artem: Mein Wunsch war es, unbedingt im Handwerk tätig zu werden.
Daniel: Ich hatte die Gelegenheit, ein Praktikum zu absolvieren und habe dort erste Eindrücke gesammelt. Die Ausbildung habe ich dann begonnen, weil es mir auf Anhieb zugesagt hat.
Clemens: Ich habe auch erst ein Praktikum hier im Betrieb gemacht. Das kann ich nur jedem empfehlen. Dann fällt die Entscheidung für den Beruf des Parkettlegers leicht.

Was macht denn am meisten Spaß?
Artem: Mir gefällt es besonders, eigenständig neue, handwerkliche Herausforderungen auszuprobieren.
Daniel: Das Abschleifen und Versiegeln bzw. Ölen von neuen und alten Parkettböden.
Clemens: Ich darf unter Anleitung auch schon selbständig Arbeiten. Das macht am meisten Spaß.

Und nach der Ausbildung? Wie geht es dann weiter?
Artem: Erstmal möchte ich gern im Beruf weiterarbeiten, am liebsten bei Köhler Fußbodenbau.
Daniel und Clemens sind sich einig: Nach einigen Gesellenjahren wollen wir die Ausbildung zum Parkettlegermeister machen.

Artem und Daniel wurden beide nach der Ausbildung übernommen.